Wie sehen Sie das?

Viele von Ihnen studieren in Lehramtsstudiengängen, sind bereits LehrerInnen oder sind auf irgendeine andere Weise in Bildungsprozesse (wenn nicht als Akteur, dann doch als Teilnehmende) involviert und kennen sich mit Lernen und digitalen Medien immer besser aus.

Wie stehen Sie zu dem folgenden Artikel? Wie ist Ihre Einstellung dazu? Hat sich Ihre Überzeugung zu dem Thema in der letzten Zeit geändert?

In vielen Praktikas habe ich häufig mitbekommen, dass Lehrer Facebook haben und in der Freundschaftsliste selbst Schülernamen auftauchen. Dies hat mich zu Beginn meines Studiums sehr vewirrt, weil einige von den Lehrern ihr komplettes Leben dort dokumentierten. Viele SchülerInnen selbst schreiben dann auf die Seite der Lehrer und so finde ich, dass es den Schülern eine gewisse Nähe zu der Lehrperson zulässt. Dadurch kann es passieren, dass der Lehrer/Lehrerin eben die selbe Stufe erlangt, wie die Schüler selbst.

Wie im Text positiv beschrieben (Hausaufgaben nachfragen etc.) kann durchaus von positiver Wirkung sein, jedoch gibt es Moodle oder auch andere Tools, in denen die SchülerInnen nicht mein komplettes Leben sehen und trotzdem die Hausaufgaben nachlesen können. Dies schafft eine gewisse Nähe, jedoch auch eine gewisse Distanz, die ich für das beste halte. Ich selbst würde Schüler nicht bei Facebook als Freund hinzufügen und würde lieber Moodle oder ein anderes Tool bevorzugen.

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