Bewerbung via Twitter

Ich finde diese Idee sehr gut für Berufe wie Grafikdesigner, Modedesigner, Architekten usw. Denn so kann man seine Vorlagen und Stärken  mit Hilfe von Animationen zeigen und nicht einfach nur auf Papier bringen und mitzuschicken.

In meinem Fall – Lehramt- zum Beispiel finde ich jetzt eine Bewerbung bei Twitter eher fragwürdig. Denn eine normale Bewerbung würde genauso aussehen wie die Bewerbung bei Twitter, denn ich kann keine tollen Animationen von Häusern oder Mode mit einfügen, sondern würde Sachen wie:

– Praktika

-Lebenslauf

– Anschreiben

und Zertikate mit einfügen.

Das einzige was ich dann durch die Bewerbung bei Twitter mitschicken könnte wären meine PowerPointpräsentationen und meine Staatsarbeit, die ich in der Biologischen Forschung gemacht habe. Jedoch wären dies die einzigen Unterlagen, die Vorteilhaft wären, um eine Bewerbung bei Twitter durchzuführen.

Somit ist ein e- Portfolio schon eine sehr gute Art sich zu Bewerben, Man kann somit noch mehr von sich preisgeben und zeigen und somit seine Stärken noch mehr in den Mittelpunkt seiner Bewerbung präsentieren. Besonders jedoch bei Berufen, die ich oben genannt habe. Somit kann der Arbeitsgeber nicht nur nach Zeugnissen gehen, sondern auch nach Leistung, was dazu führt, dass Menschen, die nicht so gute Noten haben, auch mal die Chance erreichen ihren Traumjob zu bekommen. Naturlich kann man auch seine Leistung auf Papierform bringen, aber ich glaube nicht, dass ein Arbeitsgeber alles liest und somit wäre eine Präsentation oder Animation vom besonderen Vorteil. 🙂

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Das Lernen der Zukunft

Wie ich finde, wird das Leben immer mehr und mehr Online ablaufen und webbasiert sein. Heutzutage sieht man, dass viele Uni´s einige Veranstaltungen schon Online machen und dadurch eine breite Masse an Studenten erfassen. Vielleicht ist dies auch wichtig, wenn man bedenkt, dass immer mehr Menschen auf die Uni gehen und ja auch der Doppelte Abiturjahrgang bevorsteht. Jedoch kann es passieren, dass man sich völlig isoliert und alles nur noch Online erledigt. Dies muss aber jeder für sich selber erkennen 🙂 Somit gibt es ein positives und ein negatives Szenario, wie das Lernen in der Zukunft ablaufen kann.

Hier mal eine kleine Evolutionslinie, die ich so für geeignet halte als Negatives Szenario 😉

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Aufgabe 1: Mein Studien-/Arbeitsalltag 2.0 vor und nach dem SOOC13

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Aufgabe 1: Mein Studien-/Arbeitsalltag 2.0 vor und nach dem SOOC13

Ich hoffe, dass es nachvollziehbar ist, wie sich meine Gedanken rund um den Sooc13 Vorher/Nachher gewandelt haben. Besonders deutlich sind die Fragezeichen, die zu Beginn bei vielen schwebten und wir jetzt gegen Ende des „Experimentes“ ein wenig zu Profi´s wurden. Mir persönlich hat es sehr viel Spaß gemacht und denke jetzt positiv darüber und würde auch gerne nach dem Sooc13 weiter Bloggen. Die Frage jedoch ist, wer uns/mir danach noch folgt????

Würde mich über Kommentare freuen. Viellicht lässt sich ja noch was einbauen 😉

LG, KevPa 🙂

Was macht das Internet mit mir?

OER Fragen an den Experten

  • Gibt es eine Liste, in der die OER Ressourcen ufgelistet sind?
  • Hat OER eine Zukunft? Wie würde die dann aussehen und strukturiert sein?
  • Wie soll OER in D´land organisiert werden?

Ein wenig verspätet, da ich durch einen kleinen Unfall aus dem Sooc13- Kurs herausgerissen wurde. Aber das sind meine Fragen, die ich so im Kopf hatte, als ich es damals gelesen hab 🙂

Nachtrag zum Gedankenexperiment: Studieren online: Anwesenheitspflicht, adé

Meine Meinung dazu ist ja in meinem Gedankenexperiment beschrieben. Als ich diese Aufgabe gestern gelesen habe, ist mir eingefallen, dass ich vor einigen Monaten so einen Zeitungsartikel im Spiegel gelesen habe. Endlich habe ich diesen gefunden und will es Euch nicht vorenthalten. Wie ich finde ein sehr guter Artikel für den Sooc13 und auch eine kleine Hilfe, um die Aufgabe zu bearbeiten 😉

Hier gehts zum Artikel:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/deutsche-hochschulen-online-mehr-als-vorlesung-im-netz-a-879736.html

Gedankenexperiment

  • Was wäre wenn alle WissenschaftlerInnen bzw. Lehrende bloggen würden, um in der Community sichtbar zu sein?
  • Was passiert, wenn es keine Veranstaltungen mehr gibt, sondern nur noch online gelernt wird?
  • Was käme auf Sie zu, wenn Ihre Studien-/Forschungsleistungen nur noch über Ihren Blog (in diesem Sinne Ihr Portfolio) wahrgenommen würde?

Man kann es zum einen positiv sehen und zum anderen negativ. Als Vorteile wären zu nennen, dass es so wie hier im Sooc13 eine breite Masse mit einbezieht. Somit können viele Studierende und auch Interessierte zusammen kommunizieren und ihre Ergebnisse präsentieren und austauschen. Da auch verschiedene Themen angesprochen werden, ist auch für jeden etwas dabei. In Siegen hatte ich auch 2 Seminare, die Online ausgelegt waren. Für mich war es sehr positiv, denn so konnte ich 2 Kurse zur gleichen Zeit besuchen, da die Videos, die gemacht wurden, im nachhinein auf Moodle zur Verfügung standen. Zudem konnten viele Studierende dieses Angebot annehmen und nicht  wie üblich nur 40 Teilnehmer pro Seminar. Dies finde ich als großen Vorteil, da es durch den doppelten Abiturjahrgang auch mal zur Knappheit an Plätzen kommen kann.

Nachteil dessen ist , dass Arbeitsplätze auch wegfallen können, da durch dieses Verfahren weniger Dozenten gebraucht werden. Kein Student würde dann mehr in die Universität kommen, wodurch auch Leute wie Reinigungskräfte, Hausmeister, Köche etc. nicht mehr gebraucht werden und somit erstmal Arbeitslos werden. Als weiterer Nachteil sehe ich, dass eine gewisse „Persönlichkeit“, die man im Seminar hat, verloren geht. Das fand ich besonders in Siegen sehr schön, dass man auch außerhalb des Seminares mit den Dozenten kommunizieren konnte und so auch ein wenig außerhalb mitbekommen hat. Durch die Online- Vorlesungen wäre dies nur über Emails der Fall, was ich eher unpersönlich finde. Auch sieht man Freunde in der Universität, sitzt mit Ihnen im Sommer auf der Wiese und besucht zusammen die Vorlesungen. Online würde man zu Hause oder im Garten sitzen und eher „allein“ verweilen, als in der Universität, die der eigentliche Ort ist, an dem man für seine Zukunft lernt.

Schlussendliich würde ich sagen, dass man einige Kurse ruhig Online legen kann, um somit den Platzmangel an der Uni vorzusorgen. Einige wichtige Vorlesungen/ Seminare sollte man besonders nicht Online legen, wie z.B beim Lehramt. Denn dort ist es wichtig zu diskutieren und auch vor einer gewissen Menge an Leuten sicher aufzutreten. Dass kann auch besonders schlecht sein, wenn es nur auf Online ausgelegt ist.